DIE SONNTAGS- KOLUMNE

Jeden Sonntag um 9 Uhr ein neuer Text
über Liebe, Beziehung, Selbsterkenntnis — und das, was zwischen Herz und Alltag lebt

DIE SONNTAGSKOLUMNE

Jeden Sonntag um 9 Uhr ein neuer Text
über Liebe, Beziehungen, Selbsterkenntnis — und das, was zwischen Herz und Alltag lebt

Die Bildmotive der Kolumne sind mit KI gestaltet. Die Gedanken sind meine.

Entspannte Frau an einem Café-Tisch am Wasser mit Kaffee, Briefen und Notizbuch.

EINMAL ALLES, BITTE

Wenn vieles gleichzeitig ungeklärt ist, muss nicht automatisch auch das Leben warten. Eine Kolumne darüber, warum ein schöner Moment kein „Ja, aber …“ braucht.

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Nachdenkliche Frau in ihren 50ern sitzt mit einer Tasse am Holztisch und blickt im warmen Sonnenlicht aus dem Fenster.

WIEDER LEBENDIG

Nach einer Begegnung roch die Luft plötzlich nach Sommer. Ich fragte mich, wann ich das eigentlich zuletzt bemerkt hatte.

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Nachdenkliche Frau an einem sonnigen Tisch mit Kaffee, Smartphone und Notizbuch.

ALLES BESTENS

Wir sagen „Alles bestens“ und hoffen, der andere versteht von selbst, was wir wirklich meinen. Über den stillen Test, den in Beziehungen keiner gewinnt.

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Mutter und erwachsener Sohn sitzen eng nebeneinander und blicken gemeinsam auf eine Landschaft im warmen Abendlicht.

ZUM ERSTEN MAL

Gerade zwischen Eltern und Kindern erwarten wir voneinander, längst zu wissen, wie es geht. Dabei machen wir auch diese Rollen zum ersten Mal.

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Frau sitzt mit Smartphone, Kaffee und Notizbuch an einem sonnigen Tisch und schaut nachdenklich auf ihr Handy.

AM BESTEN HEUTE

Wir haben eine ganze Sprache für Gefühle, die wir nicht beim Namen nennen wollen. „Melde dich, wenn du Zeit hast“ heißt manchmal: Ich lasse dir Raum. Und manchmal: Ich traue mich nicht, dir zu sagen, dass du mir fehlst.

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Frau Binder sich in einem sonnigen Flur die Schuhe, bevor sie das Haus verlässt.

HAST DU LUST?

Warum bin ich eigentlich so beschäftigt damit, niemandem auf die Nerven zu gehen, dass ich vergesse zu fragen, ob wir uns mal sehen wollen? Über die schmale Linie zwischen Freiheit lassen und sich trotzdem Nähe wünschen.

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Frau sitzt entspannt bei Kaffee in einem sonnigen Straßencafé einer kleinen europäischen Stadt.

DAS GUTE NICHT KLEINREDEN

„Das ist ja großartig.“ Eine kleine Pause. „Ja, aber mal sehen.“ Da ist es. Dieses Aber. Es braucht nur zwei Sekunden, um einen schönen Moment auf Normalgröße zu schrumpfen.

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Eine Frau blickt aus einer offenen Tür auf einen geschwungenen Weg in einer mediterranen Landschaft im Abendlicht. Symbolbild zur Kolumne „Nicht hier“ von Charlotta Móna.

NICHT HIER

Ein Job, ein Mensch oder eine geschlossene Tür: Warum wir Zurückweisungen oft vorschnell als Scheitern deuten – und erst später erkennen, dass sie uns in die richtige Richtung geführt haben.

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