Als ich an meinem ersten Buch arbeitete, fragte mich eine Freundin irgendwann: Warum tust du dir das an?
Die Frage blieb – vielleicht, weil sie einen wahren Kern hatte. In den vergangenen Monaten hatte ich das wohl schönste und zugleich herausforderndste Projekt meines bisherigen Lebens verwirklicht: mein erstes Buch, Das Interview deines Lebens.
Ein kreativer Weg, der etwas verlangt
Es war kein leichtes Unterfangen – und genau das macht es so wertvoll.
Ich bin unendlich dankbar für die Menschen, die sich meinen Fragen geöffnet haben. Die bereit waren, ihre Geschichten zu erzählen – ehrlich, ungeschönt, echt. Ohne sie gäbe es dieses Buch nicht.
Der Weg dorthin war ein lebendiger, kreativer Prozess. Ich liebe es zu gestalten und zu schreiben, genauso wie ich den tiefgehenden Austausch mit anderen liebe. Ein Buch aus Interviews vereint beides – und verlangt zugleich etwas von allen Beteiligten: den Mut, in den Spiegel zu schauen.
Die Frage, die bleibt
Eine Freundin fragte mich einmal: Warum tust du dir das an? Warum setzt du dich mit solchen Fragen überhaupt auseinander?
Die ehrliche Antwort: Weil es mich verändert. Weil es mich zwingt, genauer hinzusehen – bei mir selbst und bei anderen.
Selbstreflexion ist nicht bequem. Aber sie bringt uns weiter als jedes Ausweichen.
Die grundlegenden Fragen unseres Lebens beschäftigen uns alle, auch wenn wir sie im Alltag gern verdrängen. Gerade wenn Antworten nicht leichtfallen, kann es sich lohnen, genauer hinzusehen.
Denn das, was uns weiterbringt, ist selten einfach.
P.S.: Mehr über das Buch findest du hier: Das Interview deines Lebens.
Deine
Charlotta